Gemeindeleben
Besuch aus Idafehn
Am Himmelfahrtswochenende wurde die 68-jährige Partnerschaft zwischen der Königshainer Kirchengemeinde und der Kirchengemeinde in Idafehn bei Oldenburg wieder aufgefrischt. Waren in den Anfangsjahren die Besuche eher einseitig von West nach Ost gerichtet oder wenige Rentner aus dem Osten reisten gen Westen, so vollzog sich mit der Wende ein reger Austausch in beide Richtungen. Auf Briefe folgten Telefonate … und heute werden Grüße und Wünsche, Fotos und Schriftstücke auf alle möglichen Wege ausgetauscht. Auf Großeltern folgten Kinder und Enkel und immer gibt es in den Gemeinden Neugierige, die zum ersten Mal mitfahren und es wieder tun.

26 Idafehner waren vom 14. bis 17. Mai in Königshainer Gastfamilien unterzubringen; manche Beziehungen bestanden bereits, andere wurden neu aufgenommen und überall fanden die Gäste ein herzliches Willkommen. Nach langer Busfahrt am Donnerstag und einem Ankommen in den jeweiligen Familien folgte am Freitag eine Ausfahrt mit dem Idafehner Reisebus für Gäste und Gastgeber. Die Energiefabrik in Knappenrode war auch für Nichttechniker hochinteressant, das Mittagessen in Lohsa sehr schmackhaft und eine Führung durch den Park in Bad Muskau für Gartenfreunde und Naturliebhaber lohnenswert. Das Wetter spielte trotz schlechter Prognosen wunderbar mit, und das Schloss konnte auf Bilderbuch-Fotos gebracht werden.


Am Sonnabend gab es einen Spaziergang auf dem Städtischen Friedhof, Wanderungen in den Königshainer Bergen, Verlockungen im Rhododendron-Park und natürlich Entdeckungen in der Görlitzer Altstadt – jeder so, wie er wollte. Und am Abend wurde gegrillt, das ist fester Bestandteil jedes Treffens. Bei Würstchen und Bier, Salaten und Aufstrichen aus den Königshainer Küchen gab es viel zu erzählen. Auch ein Gastgeschenk von Gemeinde zu Gemeinde ist fester Bestandteil jedes Treffens und dieses Mal schafften es die Idafehner, uns wirklich sprachlos zu machen. Die Überraschung war geglückt: ein Feuerkorb mit Gruß aus Idafehn. Und da Holz und Anzünder gleich mitgeliefert wurden, gab es kein Halten und eine sofortige Einweihung. Was für ein schönes Geschenk! Es macht Lust auf Abende am Feuer und Erinnerungen an viele Begegnungen.


Zur Freude aller brachte Florian Bortfeldt, der Pfarrer von Idafehn, auch einen Film mit, der beim Besuch der Idafehner vor 10 Jahren in Königshain entstanden war. Da waren nicht nur alle 10 Jahre jünger, es gab auch Menschen, die inzwischen bereits gestorben sind oder wie Pfarrer Bertram mit seiner Familie nicht mehr hier wohnen. Herrliche Erinnerungen einer lebendigen Partnerschaft.

Allen Gastgebern und Unterstützern sei herzlich gedankt für offene Türen, Küchen, Herzen.
Am Sonntag nach dem Gottesdienst mussten die Gäste wieder abreisen. Natürlich nicht, ohne vorher noch schwarzen Tee mit uns zu trinken. Ein gemeinsames Lied am Bus, festes Drücken, Abschiedstränen … und das Versprechen der Königshainer zum 70. Jahr der Partnerschaft nach Idafehn zu fahren … vielleicht mit 70 Leuten??
21.05.2026, E. Mühle
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Pfingstwanderung
Noch bevor sich die Mittagshitze über dem Schöpstal entfalten konnte, sammelten sich die ersten Wanderbegeisterten gegen 9:45 Uhr vor der Kirche in Gersdorf, wo der gemeinsame Ausflug begann.
Geistige Begleitung erhielten die Wanderer durch unseren Pfarrer Michel. Auch Gäste aus Görlitz hatte sich mit eingefunden.
Als Gastgeber des traditionellen Ausfluges am Pfingstmontag fungierte diesmal die Ortsgemeinde Gersdorf. Zum diesjährigen Wanderziel wurde die Quelle des Weißen Schöps auserkoren.
Nach herzlichen Begrüßungen und einer auf den Tag einstimmenden Gesangseinlage mit klassischen Wanderliedern, startete die Gruppe an der Gersdorfer Kirche auf dem markierten Wanderweg an Deutsch-Paulsdorf vorbei zur Quelle des Flusses, welcher dem kleinen Tal seinen Namen gibt.
Der Ort, wo unser Schöps entspringt, gilt als sog. Tümpelquelle, welche extra mit Wegweisern ausgeschildert und einer Informationstafel markiert ist.

Nach Ankunft an besagter Örtlichkeit in einem angenehm-schattigen Waldgebiet, erklärte Pfarrer Michel nach einem Liedchen in einer erzählerischen Manier die aquatischen Verbindungen des Schöpses über Spree und Elbe bis hin zur Nordsee.
Nach diesen geographischen Ausführungen setzte sich die Gruppe in Richtung Waldhaus in Bewegung, was von allen schon sehnsüchtig als Ziel des kulinarischen Höhepunktes angesehen wurde.
Dort erwartete die Wanderfreunde eine Willkommenstafel und eigens für den Tag gebackene Mürbeteigplätzchen in Kirchenform von Familie Furchner. Ein wohlmundendes Mahl aus Bockwürsten, Wienern, Semmeln und Getränke war von Ehepaar Schröter aus Gersdorf vorbereitet worden.

Nachdem die Gruppe ihre Mahlzeit beendet hatte, wurde unter der Leitung von Pfarrer Michel die Sage vom Nonnenwald amüsant kreativ als Gruppenpuzzle erzählt.
Die hiernach aufbrechende Gruppe nahm dann den Rückweg in Richtung Friedersdorf in Angriff. Weiter ging es über den Friedersdorfer Berg nach Gersdorf. Auf der Höhe ergab sich bei sonnigem Wetter ein herrlicher Panoramablick auf die Gebirgskette im Süden und die Landschaft um Friedersdorf im Nordosten.
Wie alle Gruppenmitglieder übereinstimmten, war die Gemeindewanderung ein wunderschöner Ausflug, bei welchem Wetter, kulinarische wie ortsgebundene Höhepunkte eine erfüllende Erfahrung.
Alle Teilnehmer verbleiben gespannt, wohin es im nächsten Jahr geht …
(Konrad Michel – Semesterpraktikant)

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Mit einer Buchlesung wurde am 4. Mai die Reihe „Gott und die Welt“eingeleitet.
Zu Gast im Gersdorfer Gemeindehaus war Frau Sabine Bauer-Helpert, die auf packende Art und Weise ihren beinahe 800 Seiten dicken Roman „Johann Zautes Lebensfahrt – das Leben meines sorbischen Urgroßvaters, nach seinen Aufzeichnungen erzählt“ vorgestellt hat. Die Autorin, Pfarrerin
im Ruhestand, stellte Kapitel aus Zautes Gersdorfer Zeit vor sowie Passagen im preußisch-sächsischen sowie sorbisch-deutschen Spannungsfeld. Die Zuhörer hatten während der Lesung Einiges zu staunen und zu lachen, erlebten aber auch nachdenkliche Momente.
Im gemütlich eingerichteten Gemeinderaum waren noch genügend Plätze frei, daher sei hiermit herzlich zu den nächsten Veranstaltungen der Reihe „Gott und die Welt“ eingeladen.

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Posauenfeierstunde in Friedersdorf

zu Jahreslosung: Gott spricht: “ Siehe, ich mache alles neu“ ( Offenbarung 21,5)
Rund 20 Bläser einschließlich der Nachwuchsbläser haben an Palmarum den Gottesdienst gestaltet. Es macht immer Freude die Klänge des Blechinstrument zu hören. Der Gottesdienst war wieder ein Highlight in diesem Jahr.

*Ich lobe dich mit tausend Namen – Der Miriamgottesdienst am 01.03.2026**
Am 01. März 2026 fand in unserer Gemeinde ein ganz besonderer Anlass
statt: Der Frauenkreis hatte zum Miriamgottesdienst eingeladen, unter
dem Motto „Ich lobe dich mit tausend Namen“. Der Gottesdienst war nicht
nur eine Feier des Glaubens, sondern auch eine wunderbare Gelegenheit,
sich zu versammeln und die Gemeinschaft zu feiern.
Nach dem Gottesdienst, bei frischem Brot und duftendem Tee fanden viele
Teilnehmer die Gelegenheit, ins Gespräch zu kommen und Gedanken
auszutauschen. Es wurde erzähltund die Verbundenheit gestärkt. Solche
Momente öffnen Türen zu Herzen und fördern die Gemeinschaft untereinander.
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Familiengottesdienst zum 1. Advent mit Taufgedächtnis in Gersdorf
Traditionell zum 1. Advent fand in Gersdorf ein Familiengottesdienst mit anschließender Vesper statt. Neu in diesem Jahr: das Taufgedächtnis!
Gestaltet wurde der Gottesdienst von Pf. Albrecht i.R. und Falko Schulz von esta e.v..

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Nacht des offenen Gemeindehauses in Gersdorf
Gemütlich, lustig und lecker war die „Nacht des offenen Gemeindehauses“ am 26. Oktober 2025 in Gersdorf. Nachdem „Anekdoten eines Pfarrers“ gelesen wurden, konnte bei einem kleinen Imbiss, Glühwein und Gesprächen der Abend ausklingen.

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In Friedersdorf startet die Restauration des Taufengels.


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Kleiner Rückblick auf den Gottesdienst in Schachmanns Garten
Am 7. September 2025 hatte der Ortskirchenrat Königshain zum Gottesdienst in Schachmanns Garten eingeladen. Bei schönstem Spätsommerwetter waren etwa 40 Besucher gekommen und lauschten der Lesung von Heidrun Thiem-Seifert, die einen passenden Predigttext zum Garten Gottes herausgesucht hatte. Ein Korb mit Früchten und schöner Blumenschmuck waren Dekoration und Teil der Lesung. Die aus Königshainer Küchen angelieferten Kuchen erfreuten sich nach dem Gottesdienst großer Nachfrage und so wurde viel geredet und gegessen, Kaffee getrunken und herzlich gelacht. Zeitgleich war der Heimatverein Girbigsdorf im Schlossareal zu Gast und Joachim Mühle nahm interessierte Besucher des Gottesdienstes gerne mit zum Rundgang durch Schachmanns Garten. Matthias Dressler, Architekt in Halle, nahm die Gelegenheit wahr, anschließend noch die Pläne zum neuen Projekt im Schlosshof – Sanierung der Wagenremise – vorzustellen.(Fotos E. Mühle)


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Bericht zum Denkmalstag am 14.09.2025

Am 14. September 2025 öffnete die Friedersdorfer Kirche von 10:00 bis 16:00 Uhr ihre
Türen für alle Interessierten im Rahmen des Denkmalstags. Dieser
besondere Tag bot nicht nur die Möglichkeit, die beeindruckende
Architektur der Kirche zu bewundern, sondern auch in die Geschichte und
Bedeutung des Gebäudes einzutauchen.
Der Höhepunkt des Tages war ein Konzert im Rahmen des Oberlausitzer
Orgelsommers, das den Besuchern ein unvergessliches Erlebnis bot. Etwa
52 Gäste genossen die musikalischen Darbietungen, die durch den Gesang
von Liga Jankowska und die virtuosen Klänge der Orgel, gespielt von
Fabian Kiupel, geprägt waren. Die Kombination aus majestätischen Gesang
und dem kraftvollem Orgelspiel schuf eine Atmosphäre der Freude und
Hingabe, die alle Anwesenden berührte.
Nach dem Konzert fand sich die Besucher und die Künstler in gemütlicher
Runde im Pfarrhaus zusammen. Bei anregenden Gesprächen konnten die
Besucher den Tag Revue passieren lassen und die Erlebnisse des Tages teilen.
Der Denkmalstag war somit ein voller Erfolg, der nicht nur zur
Wertschätzung des historischen Erbes beitrug, sondern auch die
Gemeinschaft stärkte und ein Gefühl der Zusammengehörigkeit förderte.
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Ein Volksbund – Schülerprojekt in Königshain
Das Barockschloss in Königshain ist heute vielen Menschen aus nah und fern wegen seiner interessanten Ausstellungen bekannt. Vor 80 Jahren war das anders. Königshain war Hauptverbandsplatz und im Schloss war ein Lazarett eingerichtet worden. Insbesondere die Kämpfe im Februar 1945 ca. 10 bis 15 km östlich von Görlitz im damaligen Schlesien forderten viele Opfer. So wurden Tote aus dem nahe gelegenen Lazarett anfangs auf dem evangelischen Friedhof, später als der Platz nicht mehr reichte, im Schlosspark bestattet. Auf dem Friedhof ruhen in 2 Grabanlagen 66 Tote, im Park (ebenfalls in 2 Anlagen) 318 Tote. Während die Kriegsgräber im Park vor kurzer Zeit mit Hilfe von Landesmitteln saniert worden sind, sind die Granit-Liegesteine auf dem Friedhof nur noch teilweise leserlich.
Die private Initiative zweier Frauen des Volksbundes führte am 25. Juni 2025 zu einer ungewöhnlichen Aktion. Cornelia Alder, Lehrerin am Augustum-Annen-Gymnasium und Evelin Mühle vom Ortskirchenrat Königshain trafen sich zufällig am 8. Mai auf der Altstadtbrücke in Görlitz bei der Veranstaltung der beiden Partnerstädte Görlitz/Zgorzelec anlässlich des Kriegsendes vor 80 Jahren. Die Frage der einen, ob nicht Schüler in Königshain helfen könnten, führte schließlich dazu, dass in der letzten Schulwoche ein Projekttag des Leistungskurses Geschichte in Königshain stattfand. Einige Tage vorher waren die Steine mit einem Kärcher gereinigt worden, ein Steinmetz hatte genaue Instruktionen zur Erneuerung der Inschriften gegeben, Pinsel und Schriftfarbe waren gekauft.
Vor dem Start erinnerte Frau Alder an die Geschehnisse, die vor 80 Jahren rund um Görlitz stattgefunden hatten. Frau Mühle las aus historischen Briefen vor, die 1945/46 im Pfarrhaus angekommen waren, nachdem Pfarrer Scharfetter Angehörige über den Verbleib ihres Kriegstoten informiert hatte. Die Tochter des Pfarrers hatte selbst im Lazarett mitgeholfen und kümmerte sich damals ebenfalls um den Schriftwechsel und die Gräber. Zwei ihrer Brüder sind 1941 in der Nähe von Moskau bzw. Petersburg ums Leben gekommen – Familie Scharfetter kannte den Schmerz der Angehörigen aus eigenem Leiden. Mit den Briefen sind rührende Zeitzeugnisse erhalten geblieben. Sie spiegeln wider, wie Familien hofften, bangten, trauerten … und doch froh waren, endlich einen Ort zu wissen. Für die Schüler fast unvorstellbar: alles musste damals ohne Computer, Handy, Kopierer geschehen … und eine Reise von Angehörigen von Dresden nach Königshain, obwohl nur etwa 100 km, war mangels Zugverbindungen kaum möglich. Ganz zu schweigen von einer beabsichtigten Reise aus dem Westen Deutschlands in die damalige sowjetische Besatzungszone.
22 Schülerinnen/Schüler erneuerten auf 34 Steinen am 25. Juni 2025 die Inschriften und zupften Unkraut. Welche Gedanken hatten sie bei den Namen der fast gleich alten Soldaten? Ging ihnen durch den Kopf, dass es vielleicht wieder eine Wehrpflicht geben könnte? Zum Abschluss des Projekttages wurde das „Totengedenken“ verlesen. 5 Rosen wurden symbolisch niedergelegt: bei zwei Soldaten, deren Angehörigenbriefe vorgelesen wurden, außerdem beim ältesten Toten, geboren 1898, und beim jüngsten Toten, geboren im April 1928 und damit gerade 16 Jahre alt. Die Schüler sind 17 oder 18 Jahre. Die fünfte Rose erhielt Erhard Gross, der genau an diesem Tag 1923 geboren war.
Evelin Mühle, Königshain

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Blech on Tour am 29.07
Die Bläser von Blech on Tour machten Stadion in Friedersdorf. Vormittags haben die Bläser an einigen Stadtionen Grußgeblasen. Am Abend gab es ein wunderschönes Konzert im freien. Bei Bratwurst und Getränke entstand im Anschluss eine gemütliche Atmosphäre. Die Bläser zogen nach dem Frühstück weiter zu ihrer nächsten Stadion. Bis Sonntag sind die Bläser noch On Tour

Sommersingen in Gersdorf am 15.06.2025
Der Kirchenchor unserer Gesamtkirchengemeinde und Mitglieder unserer Posaunenchöre erfreuten fast 70 Zuhörer beim Sommersingen in Gersdorf.

Im Anschluss gab es beim Gemeindehaus Kaffee und Kuchen. Für die Kinder Spiel und Spaß mit esta e.V., einen Basteltisch und Glücksrad (auch für große Kinder).

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Am 06.06.2025 war richtig was los im Gemeindehaus in Gersdorf.
Popcornduft lag in der Luft und der Gemeinderaum verwandelte sich in einen kleinen Kinosaal. „Ooops die Arche ist weg“ stand auf dem Programm. Diesen Film schauten wir mit Eltern, Großeltern, Geschwistern und auch Gästen aus dem Dorf und von weiter her. Der Kinderkreis der Kirche Gersdorf verabschiedete sich nun in die Sommerpause – im August geht`s weiter. Wenn auch du dabei sein möchtest, melde dich gern beim nächsten Mal an.

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Traditionell wurde wieder zu Christi Himmelfahrt die Bergandacht auf dem Friedersdorfer Berg gefeiert. Musikalisch wurde die Andacht vom Posaunenchor begleitet. Im Anschluss gab es Fisch, Brot und Wein.

